Pfeffer Capsicum chinense - Mischung 10 m² - Gemüsesamen

Capsicum chinense

Pfeffer Capsicum chinense - Mischung 10 m² - Gemüsesamen

Capsicum chinense
Heiße Geschmacksmacher
Ein scharfer Pfeffer-Mix. Mit einem speziellen Aroma. Eine gute Würze in Suppen oder asiatischen Wokgerichten. Die Schoten verleihen jedem Gericht etwas mehr Würze! Pflanzen Sie die Gemüsesamen in den Innenbereich oder vorzugsweise ab Mitte Januar bis Anfang Juni bei min. 20 ºC in ein Gewächshaus. Pflanzen Sie sie nach circa 7 Wochen ins Freie. Geerntet wird von August-Oktober. Führen Sie die Pflanzen mit Seilen oder Tonkin-Stöcken.
Pflanzen Sie die Pfeffersamen mit einem Abstand von 70 cm. Und einem Regelabstand von 50 cm. Mit einer Pflanztiefe von 0,5 bis 1 cm. Geben Sie den Gemüsesamen einen schönen Standort im Halbschatten oder in der Sonne. Geben Sie nach dem Säen ausreichend Wasser. Die Gemüsesamen werden in einem Beutel von etwa 0,5 Gramm geliefert. Dies reicht für eine Fläche von 10 m².

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Spezifikationen+
Farbe: Gelb,Orange,Rot
Essbar: Ja
Schnittblume: Nein
Gepfropft: Nein
Grün bleibende: Nein
Garantie: 1 Jahr Wachstums- und Blühgarantie
Winterhärte: Nein
Ernte: Juli - Oktober
Lateinischer Name: Capsicum chinense
Blätter das ganze Jahr: Nein
Einbürgerung: Nein
Riechend: Nicht parfümiert
Selbstbestäubung: Nein
Pflanzen+

Paprikasaat braucht nicht vorbehandelt zu werden. Sie können Sie aber 12 Stunden in lauwarmes Wasser legen, um die Keimung zu beschleunigen.

Paprikas sind echte Wärmeliebhaber und können ab Anfang März im Haus oder im Gewächshaus gesät werden. Es kann auch gesät werden in einem Zimmer- oder Mini-Gewächshaus, in kleinen Torftöpfen oder einem einfachen Saatkasten.
Am einfachsten ist es, mit guter Blumenerde gefüllte Torftöpfe mit einem Zimmer- oder Mini-Gewächshaus zu kombinieren. Ideal ist es, wenn Sie im Zimmer- oder Mini-Gewächshaus auch noch Bodenwärme geben können. Nehmen Sie einen Samen pro Topf, drücken ihn mit beispielsweise einem Bleistift bis höchstens 0,5 cm tief in die Blumenerde und füllen es wieder mit Blumenerde auf. Geben Sie dem Mini- oder Zimmergewächshaus ein schönes Plätzchen auf der Fensterbank.Die Keimung geschieht abhängig von der Temperatur in einer Woche bis 10 Tagen. Nach der Keimung können Sie nach ein paar Tagen die Luftfeuchtigkeit vermindern, indem Sie die Schieber des Mini- oder Zimmergewächshäuschens aufmachen.
Wenn die Sämlinge 10 cm hoch sind, müssen sie sich an normale Luftfeuchtigkeit gewöhnen. Das erreichen Sie, indem Sie den Deckel des Zimmer- oder Mini-Gewächshäuschens eine Stunde lang ab nehmen. Dieser Vorgang muss jeden Tag mit einer Stunde verlängert werden. Nach 5 Tagen sind die Sämlinge dann gewöhnt an die richtige Luftfeuchtigkeit und können in einen größeren Topf umgepflanzt werden.
Haben Sie kein Mini- oder Zimmergewächshaus zur Verfügung, dann ist die Verwendung eines einfachen Saatkastens kombiniert mit Plastiktüten und Holzspießen eine gute Alternative. Um die Sämlinge an die richtige Luftfeuchtigkeit zu akklimatisieren, stechen Sie einfach kleine Löcher in die Plastiktüten.

Pflege+

Wenn die Gefahr von Nachtfrost gewichen ist und die Temperaturen über 12 °C liegen, können die Pflanzen nach draußen. Bevor Paprikapflanzen nach draußen können, ist es ratsam, sie vorher ab zu härten. Dabei lässt man die Pflanzen sich langsam ans Außenklima gewöhnen. Stellen Sie sie zu diesem Zweck 1 Stunde lang nach draußen (noch nicht in die Sonne) und verlängern dies jeden Tag um eine Stunde. Nach einer Woche können Sie sie umtopfen in einen großen Topf. In einem großen Topf können leicht 3 Pflanzen stehen. Stellen Sie die Töpfe in die volle Sonne oder pflanzen Sie sie in den Gartenboden an einem sehr geschützten und sonnigen Platz. Die Paprikapflanzen können in einer Reihe gepflanzt werden., im Abstand von 35 cm. Die allererste Blütenknospe muss entfernt werden, dadurch bildet die Pflanze bessere Zweige, die die Früchte tragen können. Auch die sich bildenden Seitentriebe müssen entfernt werden. Paprikapflanzen, die draußen gezüchtet werden, brauchen alle Energie, damit die oberen Zweige weiter wachsen und Blütenknospen bilden können. Paprikas können sich sehr gut selbst bestäuben. Auch Bienen und Hummeln tun ihr Bestes. Fruchtansatz ist also kein Problem. Paprikapflanzen reagieren gut auf den Pflanzendünger, den auch andere Kübelpflanzen und blühende Pflanzen bekommen. Wenn Sie Paprika im Gewächshaus pflanzen, wird er etwas höher und sollten Sie ihn stützen. Man kann einen Stock nehmen aber auch sehr gut eine gespannte Leine (von der Pflanze aus nach oben).
Gießen Sie in trockenen Zeiten zusätzlich. Halten Sie das Grundstück unkrautfrei. Dann können die Pflanzen gut weiter wachsen.

Erntemethode

Wenn Paprikafrüchte ausgewachsen sind, bildet sich ein gewisser dunkler Schleier über den grünen Paprikas. Der Verfärbungs- und Reifungsprozess beginnt hiermit. Sie können sie aber auch jetzt schon ernten, um den nächsten Fruchtansatz und das Fruchtwachstum zu stimulieren. Man erntet einfach, indem man die Frucht mit einem scharfen Messer von der Pflanze abschneidet. Wenn Sie Paprikas hängen lassen in einem schönen Sommer, wird er rot (oder eine der anderen Farben). Wenn Sie die ersten Paprikas früh (grün) ernten, nimmt der totale Ertrag pro Pflanze zu. In der Freilandzucht werden Sie pro Pflanze 3 bis 5 große Früchte ernten. Im Gewächshaus ist die Anzahl 2 bis 3 mal höher.

Extra+

Paprikapflanzen lieben Wärme und gedeihen am besten im Gewächshaus. Das heißt nicht, dass es unmöglich ist, sie draußen wachsen zu lassen. Wählen Sie aber den wärmsten und geschütztesten Platz in Ihrem Garten aus, um Paprikas zu züchten. Paprikas sind biologisch gesehen die gleiche Sorte wie Spanischer Pfeffer. Es sind beides verschiedene Zuchtformen der gleichen Muttersorte.

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